Autogenes Training

Entspannung von innen heraus

Autogenes Training ist ein bewährtes und wissenschaftlich anerkanntes Entspannungsverfahren, das Körper und Geist zur Ruhe kommen lässt. Durch gezielte Übungen lernen Sie, innere Anspannung abzubauen, Stress zu reduzieren und Ihre Selbstregulation nachhaltig zu stärken.

Die Methode wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt und gehört zu den am besten erforschten Entspannungsverfahren.

Wann kann Autogenes Training hilfreich sein?

Autogenes Training kann unterstützen bei:

  • Stress und Überlastung
  • Schlafstörungen
  • innerer Unruhe und Nervosität
  • Ängsten und Anspannung
  • Erschöpfung und Burnout
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • psychosomatischen Beschwerden
  • dem Wunsch nach mehr Gelassenheit und Wohlbefinden

Wie wirkt Autogenes Training?

Durch einfache mentale Übungen lernen Sie, körperliche und seelische Entspannung bewusst herbeizuführen. Mit regelmässigem Üben gelingt es zunehmend besser, auch in herausfordernden Situationen Ruhe zu bewahren und auf die eigenen Ressourcen zurückzugreifen.

Autogenes Training kann das Wohlbefinden fördern, die Stressresistenz stärken und die Regenerationsfähigkeit verbessern.

Mein Angebot

Als diplomierte Trainerin für Autogenes Training begleite ich Sie Schritt für Schritt beim Erlernen der Methode. Die Übungen werden auf Ihre persönliche Situation und Ihre individuellen Ziele abgestimmt.

Autogenes Training kann sowohl als eigenständige Methode als auch ergänzend zur psychologischen Beratung, zum Coaching sowie zu Neurofeedback und Biofeedback eingesetzt werden.

Ziel

Mehr innere Ruhe, Gelassenheit und Selbstfürsorge sowie ein bewusster und gesunder Umgang mit den Herausforderungen des Alltags.

Kosten & Krankenkasse

Einzelsitzung (60 Minuten): CHF 140.–

Als EMR-anerkannte Therapeutin erfülle ich die Voraussetzungen vieler Zusatzversicherungen. Je nach Versicherung und gewähltem Versicherungsmodell beteiligen sich verschiedene Krankenkassen an den Kosten.

Bitte erkundigen Sie sich vor Behandlungsbeginn direkt bei Ihrer Krankenkasse, ob und in welchem Umfang eine Kostenbeteiligung möglich ist.